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Donnerstag, 08.09.2016
Ultra-GL
Morgen ist es wieder soweit, wie in jedem Jahr startet der Stadtlauf in Bergisch Gladbach. Er steht in diesem Jahr natürlich im Schatten der Marathonteilnahme. Und wie habe ich so schön gelesen: im Rahmen des Marathontrainings kann man natürlich an Wettkämpfen teilnehmen, Bestzeiten sind aber keine zu erwarten. Davon gehe ich auch aus, da ich heute noch einen Trainingslauf hatte und den werde ich morgen noch in den Beinen haben. Da ich morgen nach dem Trainingsplan eigentlich eine längere Strecke als 10 km laufen müsste und es vor dem Stadtlauf immer noch den Erlebnislauf gibt, mache ich dieses Jahr etwas ganz verrücktes: den Ultra-GL. Ich laufe also neben dem Hauptlauf (1930) auch beim Erlebnislauf (1830) mit und absolviere somit 13 km.
Da ich eigentlich noch mehr laufen muss, laufe ich vielleicht dann auch noch ein bisschen weiter, aber das ist ja dann nicht offiziell. Zusammen gefasst heißt das aber trotzdem, dass ich morgen soviel laufe, wie noch nie beim Stadtlauf, dafür nicht so schnell wie sonst.
Über Unterstützung am Streckenrand freue ich mich natürlich wie in jedem Jahr. Ein besonderer Lauf ist es natürlich auch, weil es der erste Lauf mit meinen neuen Laufschuhen ist, so zusagen die Generalprobe für den Köln Marathon. Mein MikaTiming-Chip hat den Laufschuh schon gewechselt.
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geschrieben um 08:07 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Laufen

Montag, 05.09.2016
Anmeldung zum Marathon
In diesem Jahr will ich nochmal einen Marathon in Angriff nehmen. Ich habe eigentlich seit vielen Jahren fast jedes Jahr gesagt, dass ich in diesem Jahr nochmal einen Marathon laufen will, aber dieses Jahr mache ich es wirklich. Hilfreich ist dafür natürlich, dass ich jetzt in einer Handballmannschaft spiele, in der nicht so viel trainiert wird, deshalb habe ich für das zeitintensive Marathontraining überhaupt erst Zeit. Seit dem Ende der EM trainiere ich jetzt schon fleißig und bin viermal die Woche unterwegs, Umfang und Intensität werden dabei kontinuierlich gesteigert. Und da mein Trainingsplan alles in allem auch gut läuft, habe ich mich dann jetzt auch final für den Marathon angemeldet.Elf jecke Jahre nach meiner letzten Teilnahme beim Köln Marthon in 2005 werde ich in diesem Jahr also wieder 42,195 km durch Köln laufen. Laut der Homepage des Veranstalters gibt es hierfür auch zumindest sechs Gründe:Ich bin mal gespannt - und neben den Gründen gibt es natürlich auch noch andere die für Köln sprechen.
Im Moment bin ich in der harten Phase der Vorbereitung mit 80 Wochenkilometern im Trainingsplan, deshalb bin ich auch immer ein wenig müde. Wenn ich wieder fitter bin, schreibe ich dann noch ein bisschen mehr zu den Erwartungen und Zielen zu meiner dritten Marathonteilnahme.
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geschrieben um 22:00 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Laufen

Samstag, 20.08.2016
neue Laufschuhe
Es wurde mal wieder Zeit für neue Laufschuhe:Nachdem die ich mit Brooks gute Erfahrungen gemacht habe, bin ich einfach dabei geblieben. Nach den Adrenalin GTS 13 habe ich jetzt das gleiche Modell aber mit der Modellnummer 16 und natürlich viel cooler. Mal schauen, wohin mich diese Schuhe überall tragen werden :)
Dieses Jahr habe ich nämlich noch Pläne, dazu aber später mehr...
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geschrieben um 14:54 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Laufen

Samstag, 16.07.2016
Rund um Köln - Urkunde und Foto
Zur Abrundung des Rennens gab es nach Ablauf der Einspruchsfrist noch eine Urkunde, die meine Leistung belegt. Angucken könnt ihr euch die Urkunde hier. Im Gegensatz zu meiner Berechnung wird hier ein Schnitt von 35,53 km/h angegeben - ist aber auch gut :) Zudem gab es auch noch tolle Fotos:Exemplarisch eins vom "Anstieg" nach Sand. Man sieht schon den Tunnelblick ;)
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geschrieben um 11:50 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Rennrad

Sonntag, 12.06.2016
Rund um Köln 2016
(Zeit: 1:54:48)
Geschafft :)
Nach 11 Jahren Pause habe ich wieder erfolgreich bei Rund um Köln teilgenommen. Wie beim letzten Mal gab es natürlich auch in diesem Jahr am Vorabend wieder eine Pastaparty.Aber nicht wie damals mit Ketchup, sondern einem Basilikum-Minz-Pesto mit Feigen. Lecker :) Heute morgen ging es dann um 9 Uhr zum Start zum Rheinauhafen, 6 km Anfahrt zum Start sind ja gut zum Warmstrampeln. Vor Ort konnte ich noch die Starts des langen Jedermann-Rennens (127 km) und des Profirennens sehen. Um zwanzig nach zehn konnten wir dann auch in den Startblock:Mit frisch aufgepumpten Reifen mussten wir dann noch vierzig Minuten warten, bis wir blockweise zur Startlinie rollen konnte. Um kurz nach 11 fiel dann auch der Startschuss für den Startblock C. Über die Rheinuferstraße ging es erstmal etwas langsamer los, es wurde nämlich mehrfach vor der Verjüngung im Rheinufertunnel gewarnt, wo es häufig zu Stürzen kommt.War aber dann halb so wild und danach habe ich ein bisschen mehr Tempo aufgenommen, ohne allerdings eine richtig gute Gruppe zu finden. Es waren auch einige unterwegs, die langsamer waren und überholt werden mussten, so dass sich keine richtig konstantes Tempo finden ließ. Über Mülheim und Dünnwald ging es dann Richtung Bergisch Gladbach. In Schildgen gab es die erste kleine Steigung, aber in einer Gruppe läuft das. Außerdem gab es hier auch Unterstützung von Fans, wie insgesamt sehr häufig am Streckenrand. Runter ins Dhünntal nach Odenthal fuhren wir dann mit ordentlich Tempo. Kurz vor dem Anstieg nach Scheueren hatte ich so immer hin einen Schnitt von 37,3 km/h. Den Berg habe ich dann auch gut bewältigt und hatte danach immer noch einen Schnitt von 33 km/h. Allerdings war danach gar keine Gruppe mehr da, so dass ich ab Bechen fast alleine nach Spitze fahren musste - nicht so glücklich...
Auf der Abfahrt nach Herrenstrunden wurde ich aber von einer Gruppe von der großen Runde eingeholt, so dass die Anfahrt zur Dombach-Sander-Straße durchs Strunder Tal wieder zügig bewältigt wurde.Sowohl diesen steilen Anstieg als auch später hoch zum Bensberger Schloss bin ich gut hoch gekommen. Allerdings war ich froh als ich oben war. Jetzt lagen noch 24 km bis Köln vor mir und ich hatte jetzt wirklich Glück. Direkt nach Bensberg fand sich eine sehr große Gruppe, an der ich dran bleiben konnte. Mit sehr hohem Tempo ging es nach Forsbach, die Abfahrt nach Kleineichen war sehr schnell (so 55 km/h im Schnitt) und auch weiter nach Köln fuhren wir konstant um die 40 km/h. Teilweise musste ich aber schon ordentlich kämpfen, um dran zu bleiben. Bei einem Antritt um eine kleine Lücke zu zufahren, ist dann der Halter der Getränkeflasche mit Flasche gebrochen und auf die Straße geflogen. Zum Glück ist da keiner drüber gefahren, hätte böse ausgehen können. Dann über die Severinsbrücke - den Blick auf dem Dom genießen und wieder zurück auf die Rheinuferstraße, noch 500 m und ich war im Ziel :)Mit einer Zeit von 1:54:48 für die 68,5 km bin ich einen Schnitt von 35,8 km/h gefahren. Schneller (wenn auch marginal) als 2005. Sensationell! Hat Spaß gemacht. Die Masse der Radfahrer schob sich nach dem Ziel an den Verpflegungsständen vorbei. Das ist bei Laufveranstaltungen ohne Rad schon praktischer. Auch erst hier gab es ein paar dickere Tropfen, werden der Fahrt war es fast nur trocken und mit 20 Grad sehr gut temperiert. Alles in allem eine sehr gute Veranstaltung mit einem super Ergebnis.
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geschrieben um 18:28 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Rennrad

Mittwoch, 08.06.2016
Preview Rund um Köln
Nach sieben Jahren habe ich wieder richtig angefangen Rennrad zu fahren. Dazwischen gab es nur sehr sporadische Touren. Das Rennrad ist general überholt und steht in Köln. Der Grund: ich fahre in diesem Jahr bei Rund um Köln mit, und zwar beim Jedermannrennen - wie schon 2004 und 2005. Also ziemlich lange her. Geändert hat sich da auch einiges, der Start ist jetzt nicht mehr in Leverkusen sondern in Köln, was sehr gut ist. Die Strecke ist auch etwas länger geworden als damals, aber immer noch sehr ähnlich. Trainiert habe ich auch ein bisschen, so dass ich die 68,5 km mit drei knackigen Anstiegen wohl schaffen werde. Wenn ich in einer Zeit um die zwei Stunden ins Ziel komme, wäre das super. Aber das Motto lautet dabei sein ist alles, so dass mir die Zeit relativ egal ist.Über Unterstützung am Streckenrand freue ich mich natürlich trotzdem, wenn das Rennen am kommenden Sonntag um 11 Uhr startet. Da der technische Fortschritt unaufhaltsam ist, gibt es auch eine tolle Möglichkeit nachzuverfolgen, wo ich gerade bin: auf
www.gpsies.com
kann man mich unter izoy (natürlich...) tracken. So hat man einen guten Überblick, wo ich mich gerade auf der Strecke befinde.
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geschrieben um 22:57 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Rennrad

Montag, 23.11.2015
Sektlauf 2015
(Zeit: 54:38)
Im letzten Jahr habe ich erstmals davon gehört, dass es in Bad Gandersheim einen Volkslauf gibt. Offiziell heißt er Bad Gandersheimer See-Park-Lauf, inoffiziell aber eher Sektlauf. Im letzten Jahr wurde dann eigentlich auch besprochen, dass in diesem Jahr ganz viele aus Melanies Familie mitlaufen würden. Auf Grund von Krankheiten, Verletzungen, Trainingsrückstand, etc. sind dann am letzten Samstag aber doch nur Mel und ich mitgelaufen.Wir hatten aber zumindest Zuschauer und Fans dabei, die auch einige Fotos gemacht haben. Der Lauf an sich ist eher semiprofessionell, wenn man es mit den Maßstäben Kölner Volksläufe vergleicht: die Startgebühr beträgt inkl. Nachmeldegebühr nur bescheidene acht Euro, die Zeitnahme erfolgt durch Stechuhr und Startnummernotation (es wird also nur die Bruttozeit gemessen), die Zielverpflegung (Tee) war schon alle, als wir hin sind und es gibt auch keine Toiletten in der Startnähe. Insgesamt ist der Lauf, bei dem rund 200 Läufer teilgenommen haben, aber sehr sympathisch. Es geht drei, insgesamt flache Runden um die Osterbergseen und durchs Naturschutzgebiet. Jede Runde ist vier Kilometer lang, so dass insgesamt 12 km zu bewältigen sind. Das Wetter war, entgegen der Ankündigung, perfekt für einen Novemberlauf. Bei angenehmen 10 Grad hätte man streckenweise sehr gut eine Sonnenbrille tragen können. Ein Highlight am Streckenrand war die tolle Unterstützung durch die Kinder der syrischen Flüchtlinge, die einen jede Runde mit Anfeuern, Welle, Fähnchen und Einschlagen lautstark unterstützten.In der ersten Runde konnte ich noch viele Läufer, die vor mir im Startblock standen, überholen. Ab der zweiten Runde wurde das Rennen dann sehr einsam: bis zum Ziel wurde ich nur noch von einem Mitläufer überholt, den konnte ich dann für die letzten 2,5 km als Hasen nutzen, und habe einen anderen Läufer überholt. Trotz dieser dann eher einsamen Strecke habe ich insgesamt ein sehr konstantes Tempo gehalten und bin nach 54 Minuten und 38 Sekunden ins Ziel gekommen. Dafür, dass ich zu letzt im September gelaufen bin, eine gute Zeit. Mel kam nach einer für sie auch guten Zeit von 1 Stunde und zehn Minuten ins Ziel und war auch sehr zufrieden.
In der Grundschule gab es dann noch Kaffee und Kuchen. Bei der Siegerehrung - es wird jeder namentlich mit Platzierung genannt - haben wir dann noch erfahren, dass ich 6. in meiner Altersklasse geworden bin. Es liefen allerdings auch nur sechs mit. Mel holte in ihrer Altersklasse den dritten Platz (von drei Läuferinnen) und gewann einen Piccolöchen. Was die Teilnehmer betrifft ist der Lauf hier professioneller als in Köln, es laufen fast nur Vereinsmitglieder und keine Hobbywalker mit...
Insgesamt hat es aber bei wie gesagt schönem Wetter Spaß gemacht die zwölf Kilometer durch Bad Gandersheim zu laufen.
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geschrieben um 21:01 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Laufen

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