Fotos: Bechener Esel - Jan Wellem
Köln08:0318:30
Jokkmokk07:5516:58
New Delhi06:2417:47
Windhoek06:1518:57
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Freitag, 03.03.2017
Skattreffen
Das Endergebnis des Treffens:

1. Patrick500
2. Thomas604
3. Tim724

Gespielt wurden 7 Runden.
1 Kommentar >>
geschrieben um 20:16 Uhr von izoy
Rubrik: Skat

Samstag, 31.12.2016
Guten Rutsch
izoy.de wünscht allen treuen Lesern einen guten Rutsch und alles Gute für das neue Jahr!
2 Kommentare >>
geschrieben um 12:59 Uhr von izoy
Rubrik: Blog


Dienstag, 20.12.2016
Skattreffen
Das Endergebnis des Treffens:

1. Tim187
2. Thomas286
3. Patrick363

Gespielt wurden 5 Runden.
1 Kommentar >>
geschrieben um 20:31 Uhr von izoy
Rubrik: Skat


Dienstag, 29.11.2016
Skattreffen
Das Endergebnis des Treffens:

1. Tim145
2. Patrick185
3. Thomas248

Gespielt wurden 3 Runden.
1 Kommentar >>
geschrieben um 20:26 Uhr von izoy
Rubrik: Skat

Freitag, 25.11.2016
Sektlauf Bad Gandersheim
(Zeit: 54:14)
Im Leben hätte ich nicht gedacht, dass nach dem Marathon in Köln noch ein großer sportlicher Erfolg in 2016 auf mich warten würde. Aber es kommt ja häufig anders als man denkt: und so habe ich am 19.11.2016 tatsächlich das erste Mal in meiner bisherigen Laufkarriere den ersten Platz in meiner Altersklasse (Senioren M30) belegt. Sensationell!Gut, es gab auch nur einen Gegner, aber den zu schlagen war ein harter Kampf. Entschieden wurde dieser Kampf nicht nur auf der Strecke sondern auch vorher, denn ich hatte schon vor dem Start nach geschaut, wie viele Teilnehmer es in meiner Altersklasse gab: in der Starterliste standen zwei andere: Startnummer 22 und 105. Auf der Strecke bekam ich von meinen reichlich vertretenen Fans dann schon zu Beginn der zweiten von drei Runden die Info, dass Nr. 22 nur kurz vor mir lief. Der andere Starter war nicht zu sehen. Nr. 22 lief konstant 100 m vor mir. Auf den letzten drei Kilometer erhöhte ich dann mein Tempo und konnte ihn tatsächlich noch einholen. Er hatte bei Kilometer 11 dann auch einen Einbruch und ich konnte nach 12 km als Erster meiner Altersklasse ins Ziel laufen und wurde von begeisterten Fans gefeiert :) Wenn ich nicht gewusst hätte, dass die Nr. 22 in meiner Altersklasse gewesen wäre, wäre ich das Rennen eher ohne Tempoerhöhung locker zu Ende gelaufen. Auch ein Sieg der informatorischen Vorbereitung also......).Bei der Siegerehrung habe ich dann auch noch eine große Flasche Sekt und natürlich die Urkunde für den ersten Platz bekommen :)
Abgesehen von diesem tollen Erfolg war der Lauf auch gut. Die drei Runden durch den Seepark bin ich jetzt zum zweiten mal mitgelaufen. Im letzten Jahr muss man sagen, war die sportliche Konkurrenz schon größer. Nach dem langen Urlaub in Argentinien war die Kondition vom Marathon schon ein wenig weg, weil ich gesundheitlich auch ein bisschen angeschlagen war, lief ich eine Zeit, die immer hin ein bisschen schneller war als im letzten Jahr. Es ist aber noch Luft nach oben... Mal sehen, ob ich nächstes Jahr wieder mit laufe. Aus Mels Familie wollen auf jeden Fall wohl alle mit laufen (dieses Jahr waren wieder alle als Fans dabei
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geschrieben um 01:01 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Laufen

Montag, 14.11.2016
Handballsaison 2016/17
Ab dieser Saison bin ich in der neu gegründeten 5. Herren der Lok aktiv. Mit dem ganzen Training für den Marathon, war das auch die richtige Entscheidung :)
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geschrieben um 20:07 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Handball

Freitag, 07.10.2016
Köln Marathon
(Zeit: 3:33:09)
Meine dritte Marathonteilnahme habe ich so intensiv vorbereitet, wie zuvor noch keine (siehe Bericht). Es lag sicherlich an der höheren Erfahrung (die kommt ja mit dem Alter) aber auch an den gesetzten Zielen. Da ich wusste, dass ich so gut vorbereitet war und bis dahin auch alles so gut geklappt hatte, war ich vor dem Lauf fast gar nicht nervös. Die Nacht zuvor konnte ich ganz normal schlafen, aufstehen, kleines Frühstück, fertig machen und dann mit der Straßenbahn nach Deutz. Alles ganz entspannt.
In Deutz konnte ich dann noch meine alten Kontakte nutzen. Anstatt eine Ewigkeit auf ein Dixiklo zu warten, bin ich schnell in meine alte WG auf Toilette - praktisch. So konnte ich dann ganz locker in den blauen Startblock und die verbleibende Zeit bis zum Startschuss warten. Bevor es los ging, gab es noch eine Banane und die neue Köln-Marathon-Hymne "Spitze vum Dom" von Björn Heuser wurde auf der Dicken Berta der Blauen Funken präsentiert. Mit einer kleinen Verspätung startete dann der rote Block vor uns, vier Minuten später waren dann wir dran und es ging auf die Strecke. Los geht's auf die 42.195 Meter lange Tour durch Kölle. Die ersten Meter liefen gut. Das Feld wurde durch ein Gatter geführt, groß überholen war nicht möglich, aber auch nicht nötig, es war ein gutes Starttempo. Hoch auf die Deutzer Brücker mit dem Blick auf den Kölner Dom ab zum ersten Ausflug in ein Veedel. Entlang am Rhein ging es bis Bayenthal. Auf der Rheinuferstraße kam uns dann auch schon die Spitzengruppe aus Kenia entgegen und erhielt schon an dieser Stelle verdienten Applaus vom Läuferfeld. Beim Wendepunkt waren die ersten fünf Kilometer geschafft. Zwischenzeit 26 Minuten - genau im Plan. Zurück Richtung Innenstand durch die Severinsstraße und zum Neumarkt. Hier wurden die Reihen der Fans bis zum Rudolfplatz auch schon deutlich dichter und man sah noch die letzten Teilnehmer vom Halbmarathon, die kurz vor dem Ziel waren.
Hier merkte ich auch, dass ich mittlerweile ein bisschen schneller lief, als das eigentliche Zieltempo - ging aber gut. Über Kyffhäuser, Dassel- und Bachemerstraße liefen wir dann, begleitet von Viva Colonia gespielt von der Kapelle der Blauen Funken, zur Universitätsstraße. Von da ging es in mein Veedel nach Sülz. Sülzburgstraße natürlich mit kleinen Kindern abklatschen (so wie es in der Liebeserklärung an den Köln Marathon im Kölner Stadtanzeiger stand). Hier standen auch die meisten "bekannten" Fans, die mich anfeuerten. Neben den bekannten gibt es natürlich noch ganz viele, die den Namen auf der Startnummer lesen können und einen so motivieren. Und ganz, ganz viele, die einfach nur Klatschen und Anfeuern. Die Stimmung ist auf jeden Fall super und trägt einen immer weiter. Vielen Dank an alle!
Bei Kilometer 15 war ich dann schon 1 1/2 Minuten schneller als geplant - aber immer noch gut unterwegs. Wie viele kleine Momente beim Marathon in Köln pushte dann ein Erlebnis im Tunnel auf der Universitätsstraße, als einer laut "Zicke zacke zicke zacke" rief und der ganze Tunnel mit entsprechendem Echo "hoi hoi hoi" antwortete. Schönes Gemeinschaftsgefühl. Bei der dritten Veedelsrunde nach Lindenthal wurde es dann bei Kilometer 18/19 irgendwie anstrengend. Eine kleine Schwächephase, die aber glücklicherweise nicht lange anhielt und auch eher psychisch als physisch war. In den Zeiten spiegelt sie sich nämlich nur marginal wieder. Spätestens als die lange Aachenerstraße vorbei war und man wieder die Stimmung auf den Ringen aufsaugen konnte und natürlich mit dem Überlaufen der Halbmarathondistanz war ich mental wieder top fit. Die Zeit für die erste Hälfte: 1:47:20. Mein erster Gedanke beim Blick auf die Uhr, wenn ich die zweite Hälfte jetzt schneller laufe, wird das eine echt gute Zeit. Und von da an war das Ziel im Kopf, die zweite Hälfte muss schneller werden als die erste.
Der Abstecher nach Ehrenfeld verlief dann auch gut. Auf der inneren Kanalstraße gab es dann wieder eine Verpflegung, bei der ich dann auch eine halbe Banane aß und Wasser trank. Beides im Weiterlaufen - einen Stop gab es während der gesamten Strecke nicht. War auch völlig in Ordnung so. Ab Kilometer 26 sah ich auch konsequent den fünf Minuten/km-Schnitt auf meiner Uhr. Bei jedem Kilometerschild stand etwa die 2 oder die 7 am Ende der Minutenanzeige. Der letzte Veedels-Abstecher nach Nippes hört sich in der Theorie immer böse an und ist auch in der Praxis anstregend. Rund zwölf Kilometer ist die Runde, die man vom Ebertplatz aus laufen muss. Aber trotz der teilweise eintönigen und langen Strecken hatte ich hier keine Probleme. Konstant im fünf Minuten-Schnitt ging es von Kilometerschild zu Kilometerschild. Bei Kilometer 30 gab es dann in ohrenbetäubender Lautstärke "Hyper, hyper" von Scooter - herzlich Willkommen in Nippes. Bei Kilometer 32 fuhr gerade die Linie 13 über die Hochbrücke, in der Mel saß und zu Kilometer 35 fuhr (gesehen hat aber nur sie mich...). Im Kopf war ich hier auch kurz am überschlagen, ob es noch möglich wäre, die Zeit unter 3:30 zu halten. Die Überlegung hab ich aber schnell ad acta gelegt, dafür hätte ich jeden kommenden Kilometer 20 Sekunden schneller laufen müssen - insbesondere wenn man rückblickend die letzten schweren Kilometer betrachtet, ein Ding der Unmöglichkeit. Ich entschied mich auch schnell, das Ziel nicht zu verfolgen und eher "entspannt" beziehungsweise besser gesagt konstant zu Ende zu laufen.
Nach dem wohl unschönsten Kilometer über die Friedrich-Karl-Straße und der Spitzkehre über den Tunnel der Amsterdamerstraße war man quasi auf dem Heimweg. Ab hier sind abgesehen von der Runde über die Ringe keine Umwege mehr zu bewältigen - nur noch lockere acht Kilometer bis zum Dom. Mit der letzten Bananenstärkung und der Anfeuerung "Nur noch eine Runde um den Decksteinerweiher" ging ich die finalen Kilometer an. Allerdings wehte auf der Amsterdamer ein unangenehmer Gegenwind. Bisher war das Wetter ganz annehmbar gewesen, 16 Grad und nur ab und zu ein wenig Sprühregen. Aber auch wegen dem Gegenwind spürte ich die Anstrengung jetzt schon. Und zurück am Ebertplatz war ich auch schon ordentlich gezeichnet und das Halten des Tempos nur noch Willensstärke. Aber kämpfen kann ich und ab hier waren es auch nur noch vier Kilometer - einmal die ganzen Ringe runter. Das kann schon lang werden, insbesondere wenn sich zeigt, dass Red Bull keine Flügel verleiht sondern nur dafür sorgt, dass die Straße so sehr klebt, dass man fast nicht mehr vom Fleck kommt. Ab Kilometer 40 lief ich nur noch in Trance - es ging wieder besser, was man auch an der guten Zeit für die letzten beiden Kilometer sieht, aber so richtig da war ich nicht. Kilometer 42 war der schnellste Rennkilometer, mit einem Puls von 182 aber auch eher anstrengend. Dann hab ich aber auch die Hohe Straße hinter mir gelassen - vorbei am Dom, den ich auch nicht wahr genommen habe, ging es über den roten Teppich ins Ziel. Ich hatte den Köln Marathon in einer Traumzeit von 3 Stunden 33 Minuten und 9 Sekunden geschafft. Wahnsinn. Natürlich eine persönliche Marathonbestzeit. Und die zweite Rennhälfte war auch nochmal anderthalb Minuten schneller als die erste. Ich war aber so geschafft, dass ich mich irgendwie gar nicht so richtig freuen konnte. Mel war auch in der Zielnähe und gab mir erstmal meine Jacke und dann schwankte ich eher als zu gehen in Richtung Verpflegungsständen. Nach dem Umhängen der Medaille gab es zuerst fünf Apfelsaftschorlen auf Ex. Cola, Brühe, Corny. Und sitzen - eine Wohltat. Wobei auch beim Sitzen alles weh tat...
Mit der Straßenbahn ging es nach Hause und unter die Dusche und auf die Couch - schön ausruhen. Den Tag der Deutschen Einheit konnte ich auch zum relaxen nutzen und auf Grund der guten Vorbereitung war es auch nicht so schlimm wie befürchtet. Die richtige Freude über das Ergebnis, das alle Erwartungen vom Training mehr als erfüllt hat, kam dann jetzt erst so richtig in den Tagen danach, insbesondere wenn ich mit dem Fahrrad auf Teilen der Strecke unterwegs bin und daran denke, wie ich über die blaue Linie gelaufen bin und wie gut das alles geklappt hat. Und dass es überhaupt geklappt hat und dass es jetzt vorbei ist :)
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geschrieben um 20:47 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Laufen


Freitag, 07.10.2016
Köln Marathon
(Datum: 02.10.2016, Ort: Köln)
Der Marathon in Bildern (von Mel)
Vor dem Start sieht man auch schon die Spitzen vom Dom
Vor dem Start sieht man auch schon die Spitzen vom Dom
kurz vor dem Start noch eine kleine Stärkung
kurz vor dem Start noch eine kleine Stärkung
und dann geht es los: die ersten paar Meter von 42.195 Metern
und dann geht es los: die ersten paar Meter von 42.195 Metern
Kilometer 14 auf der Sülzburgstraße
Kilometer 14 auf der Sülzburgstraße
Kilometer 23 auf der Vogelsangerstraße
Kilometer 23 auf der Vogelsangerstraße
Kilometer 35 auf der Amsterdamerstraße
Kilometer 35 auf der Amsterdamerstraße
im Ziel - geschafft - die Krankenwagen habe ich aber nicht gebraucht...
im Ziel - geschafft - die Krankenwagen habe ich aber nicht gebraucht...
und dann mit Medaille
und dann mit Medaille
K.O. im Jan Wellem Trainingsanzug
K.O. im Jan Wellem Trainingsanzug

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geschrieben um 20:46 Uhr von izoy
Rubrik: Fotos

Sonntag, 02.10.2016
Geschafft
(Zeit: 3:33:09)
Geschafft und geschafft. Mit einer Superzeit von 3 Stunden, 33 Minuten und 9 Sekunden bin ich ins Ziel gekommen. Die zweite Hälfte bin ich schneller gelaufen als die erste und auch insgesamt sehr konstant. Aber schon am Limit...
Da ist die Medaille :)
Jetzt erhole ich mich erstmal... Mehr Infos und Bilder folgen. Danke für die tolle Unterstützung am Streckenrand! Das hat ordentlich gepushed.
5 Kommentare >>
geschrieben um 16:32 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Laufen

Samstag, 01.10.2016
Marathon-Preview
Morgen ist es soweit - der Kölner Marathon wird gestartet. Und ich bin mit am Start. Mein Laufoutfit habe ich schon ausgesucht. Ich laufe im T-Shirt vom letzten Kölner Marathon an dem ich vor elf Jahren teilgenommen hab, es hat sich in den Vorbereitungsläufen bewährt. Das Wetter soll zum Laufen ganz ok werden. Ich bin im zweiten Startblock, so dass ich relativ zügig auf die Strecke kommen werde. Meine Startunterlagen habe ich geholt.
In meiner Vorbereitung habe ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 3:45 Stunden gehabt. Wenn ich das schaffe, wäre ich sehr zufrieden. Es wäre für mich eine persönliche Marathon-Bestzeit. Wenn es ein bisschen schneller wird, dann beschwere ich mich natürlich auch nicht. Wenn ich unter vier Stunden bleibe, erreiche ich auch mein Minimalziel. Zusammenfassend kann man also sagen: Hauptsache ich komme gesund im Ziel an :)
Über Unterstützung am Streckenrand freue ich mich natürlich- Zwischenzeiten kann man auf der Homepage vom Kölnmarathon sehen, man weiß also ungefähr, wo ich bin. Das angebotene Livetracking gibt es für mich nicht, da ich mein Handy nicht mitschleppe - jedes Gramm kann schließlich entscheidend sein. Aber im Leaderboard, sollte ich irgendwann zu finden sein, meine Startnummer ist die 5982.
Heute werden dann noch viele Nudeln gegessen, so dass eigentlich nichts mehr schief gehen kann :)
4 Kommentare >>
geschrieben um 09:11 Uhr von izoy
Rubrik: Sport, Laufen
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